chon im Jahre 600 wurde in Persien entdeckt, wie aus Zuckerrohrsaft reiner Zucker gewonnen werden kann. Bereits 100 Jahre später gab es in Arabien eine Bonbonmasse, die unter dem Begriff "Fanid Chsai" bekannt wurde.
it der Ausbreitung des arabischen Reiches im Mittelmeergebiet verbreitete sich auch der Zucker- rohranbau und bald wurde der Zucker als teures Gut nach Europa exportiert.
m Mittelalter und in der frühen Neuzeit galt Zucker noch als Medizin. Man glaubte vielerlei Krankheiten damit heilen zu können. Auch zur Wundheilung wurde Zucker eingesetzt. So waren es also die Apotheker, welche schon früh mit der Hestellung von Kräuterbonbons begannen. Verschiedene Heilmittel wurden dazu mit Zucker zu einem Bonbon vermengt. Leider war Zucker zu dieser Zeit sehr teuer und schwer zu bekommen. Folglich waren es vorrangig die Fürstenhöfe, die mit Zuckerwerk ihren Reichtum präsentierten.
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ach dem 1747 der Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf in der heimischen Zuckerrübe den Zucker entdeckte, dauerte es nicht mehr lange bis die Zuckerrübe gewaltige Veränderungen auf dem europäischen Zuckermarkt hervorrief.
m 19.Jh wurde der Zucker billig und die Ernnährungs- gewohnheiten der Europäer änderten sich. Süßes konnte mehr und mehr von allen Bevölkerungsschichten gegessen werden. Erste Bonbonfabriken entstanden. |